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Alternative Help Association (AHA!) – Hilfe die ankommt!

Alternative Help Association (AHA!) – Hilfe die ankommt!

Millionen Menschen sind auf der Flucht nach Europa. Während man sich hierzulande damit begnügt, die Folgen des derzeitigen Migrationsprozesses notdürftig zu verwalten, stehen vor allem die Erstaufnahmeländer unter Druck. Gleichzeitig sehen viele europäische Hilfsorganisationen der Fluchtbewegung tatenlos zu oder unterstützen sogar den Exodus und betreiben letztlich damit nur eine Bekämpfung der Symptome.

Die Alternative Help Association, kurz AHA! oder alternative Hilfe, hat sich im Sommer 2017 als eigener Verein gegründet. Ziel ist die konkrete und praktische Umsetzung der identitären Forderung nach Hilfe vor Ort.

Hilfe vor Ort – Fluchtursachen bekämpfen

Wir sind davon überzeugt, dass die Migration nach Europa keine Lösung sein kann. Nur ein Bruchteil der Notleidenden, meist aus tendenziell vermögenden Familien, kann sich die Überfahrt leisten. In Europa finden sie mitnichten das Paradies, das sie suchten. Die Erkenntnis kommt für viele zu spät. Abhilfe ist nur durch positive Zukunftsaussichten für das jeweilige Herkunftsland zu schaffen. Erst wenn die Menschen an eine Zukunft vor Ort und eine Rückkehr in die Heimat glauben, wird sich der Migrationsdruck auf Europa und der „brain train“ für die Herkunftsländer vermindern. Dies wird jedoch nur möglich sein, wenn gerade die junge Generation nicht mehr ihr vermeintliches Glück in anderen Ländern sucht. Nur eine Hilfe vor Ort bietet den Menschen langfristig Perspektiven.

Alternative Hilfe

Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen in ihrer Heimat eine Perspektive sehen und unterstützen mit der Hilfe zur Selbsthilfe den Aufbau vor Ort. Dabei ist es uns wichtig, uns nicht als Organisation vor Ort dauerhaft zu etablieren, sondern finanzielle und konzeptionelle Anstöße zu geben und uns von Anfang an verzichtbar zu machen. Dies sollte das Ziel einer jeden Hilfsorganisation sein. Wir sehen uns deshalb als alternative Hilfe, da wir im Gegensatz zu großen Organisationen von einer dauerhaften infrastrukturellen Etablierung vor Ort absehen.

Unsere Ziele

  • Hilfe vor Ort

  • Hilfe zur Selbsthilfe

  • Patenschaften für Bedürftige

  • Ausbildungsförderung für die Kinder und Jugendlichen

  • Mit wenig Kapitaleinsatz viel erreichen

Selbstverständnis

Als Hilfsorganisation sind wir frei von konfessionellen oder politischen Bestrebungen. Wir konzentrieren uns auf das primäre Ziel, den Menschen vor Ort zu helfen und zu versuchen ihnen eine Perspektive zu geben. Wir respektieren die amtierende Regierung und den Präsidenten Syriens und maßen uns diesbezüglich kein Urteil an. Ziel der internationalen Politik sollte der Einsatz für sofortigen Frieden in Syrien sein und nicht den Bürgerkrieg durch zynisch anmutende Diskussionen über die Rechtmäßigkeit eines Staatsoberhauptes und Waffenlieferungen an islamische Freischärler Einheiten unnötig zu verlängern.

 

Wir brauchen ihre Hilfe

Helfen Sie uns, Projekte vor Ort zu unterstützen und den Menschen eine Zukunft in ihrer Heimat zu bieten.

 


– Recherche – Aufbau – Bildung – Ressourcen

7 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Hallo,

    ich habe gerade versucht einen Teil meiner Amazon Käufe für euch zu spenden. Ihr seid da aber leider noch nicht registriert. Könnt ihr das eventuell nachholen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Mike

  2. Ich danke Martin Sellner für seine klaren Worte und seinem Mut die Dinge beim Namen zu nennen und hoffe das der deutsche Michel endlich aufwacht! Die deutsche Jugend ist so träge. Sie lebt nur im jetzt und im heute..

  3. Wenn man denen Hilfe leistet, vermehren die sich noch mehr.Das hat die Entwicklungshilfe der letzten Jahrzehnte gezeigt.
    Was für Afrika und den nahen Osten wichtig ist, ist Aufklärung über Verhütung,
    Verteilen von Verhütungsmittel und Möglichkeiten der Abtreibung für unerwünschte Schwangerschaften.
    Es muss den Leuten erlärt werden, daß sie immer arm bleiben werden, wenn sie so viele Kinder bekommen.
    Kinderreiche Familien sind auch bei uns meistens arme ungebildete Leute.

  4. Alle die auf dieser Seite genannten Ziele unterstütze ich. Diese Aktion ist sehr wichtig. Über ein Video von Martin Sellner bin ich auf diese Internetseite gestoßen. Hat bisher irgend eines der Mainstream-Medien schon darüber berichtet?

  5. Grüßt euch,
    habe von eurer Arbeit gehört und wäre interessiert, vielleicht für ein paar Wochen direkt vor Ort zu helfen.

    Ist das tendenziell möglich? Ich hab schon ein paar Kontakte aus der „Szene “ (kenne zB Sebastian Z. recht gut), bin nur grad auf Reisen und erreiche ihn persönlich schlecht.

    Beste Grüße einstweilen und gutes Schaffen
    Freya

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