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Städtepartnerschaft mit Maalula abgelehnt

Die Vermutung, dass es den „Guten“ nicht um Hilfe für Menschen geht, sondern um eine Migrationsagenda (Migrationspakt) nährt sich mit solchen Beschlüssen abermals. Die Menschen vor Ort in Syrien sehnen sich nach Normalität und stehen oft vor den Trümmern ihrer Existenz.

Matthias Matussek berichtete auf seiner Facebookseite von der Ratssitzung und der Ablehnung des Antrages durch die „Linken, Grünen [und] besonders SPD.“ [1]

Was würde eine moderate Hilfe, ein starkes Symbol der Völkerfreundschaft nach diesen Jahren des Krieges für ein Signal aussenden? Eine Städtepartnerschaft mit einer urchristlichen Stadt mitten in Syrien. Man könnte das Bild über Syrer und über Syrien in Deutschland wieder etwas gerade biegen. Man könnte sich vor Ort von einer Realität überzeugen, die der medial vermittelten in nichts gleicht!

Wir von AHA! helfen dank Ihnen seit über einem Jahr vor Ort. Unterstützen Sie die Menschen vor Ort weiterhin. Noch in diesem Herbst hoffen wir die Mittel für das geplante „Bürgerbüro“ (knapp 4.500 Euro) freigeben zu können.

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